Bebauungsmaßnahmen nach 1945

Ein Überblick über die Baulandgewinnungsmaßnahmen und Bebauungspläne der Gemeinde

 

Oktober 1946

Beratung und Beschlussfassung über ein Wohnungsnotprogramm. Freigabe von Baugelände für die Wohnungs- und Siedlungsbaugenossenschaft in Cappel.

 

Mai 1947

Von Gartenlandparzellen, um die herrschende Lebensmittelknappheit zu lindern (Anbau von Kartoffeln und Gemüse).

 

Oktober 1947

Beschlussfassung über den von den Architekten Hebebrand und Freiwald erstellten 1. Bebauungsplan für Cappel.

 

Juni 1949

Bereitstellung von Bauland „Am Zuckerberg" . 0,50 DM pro qm Bauland, weitere 0,50 DM wurden für Erschließungskosten sowie für die Kanalisation erhoben.

 

Mai 1951

Der 2. Bebauungsplan wird für das Gelände „Am Köppel" beschlossen.

 

Juli 1953

Beschluss über den Ankauf von Baugelände von der Forstverwaltung an der Straße „Zum Neuen Hieb". Kosten 3,- DM pro qm.

 

März 1959

Bebauungsplan Nr. 3 wird beschlossen. Es betrifft das Gelände „Im Lichten Holz" und „Auf dem Köppel".

 

Januar 1960

Erwerb von Baugelände „Im Sohlgraben" vom Fiskus.

 

August 1960

Der Bebauungsplan Nr. 4 wird beschlossen. Betrifft: Sohlgrabengebiet.

 

April 1961

Beratung über einen neuen Bebauungsplan im Gebiet „Am Rödchen", „Zur Birke" und „Grundwiesenrain".

 

August 1961

Erneute Beschlussfassung über den Bebauungsplan im Bereich „Im Lichten Holz".

 

Februar 1963

Beschlussfassung über den Bebauungsplan Nr. 5 „Zuckerberg/Hahnberg". Im Laufe der Jahre entstehen dort 59 Gebäude.

 

Mai 1963

Beratung über den Bebauungsplan Nr. 4 Bereich „Köppel/Sohlgraben". Dort werden 93 Gebäude gebaut.