03Chronik des Stadtteil Marburg-Cappel

 

Brauchtum

Einges über das Brauchum im alten Cappel

Erzählt von Konrad Muth; Zeichnungen von Kurt Schneider

 

In der Festschrift, die eine kurz gefasste Geschichte Cappels enthält, sollte ein Beitrag darüber nicht fehlen, wie die Großväter- und Urgroßvätergeneration in ihrer Jugend Feste feierte und altes Brauchtum pflegte. Vieles ist inzwischen anders geworden, unser Dorf wurde größer, fortschrittlicher, „moderner". Schön war es in Cappel aber schon immer, auch damals, als wir noch jung waren. Aus dieser Zeit will ich einiges berichten. Erlebtes und Gehörtes, das ich von anderen, noch älteren Cappelern, erzählt bekam.

Cappel war in unserer Jugendzeit noch ein armes Dorf. Außer einigen größeren Bauern lebten hier überwiegend Kleinhandwerker, Arbeiter und Kleinbauern. Bei den „geringen Leuten" wurden viele Ziegen gehalten, die Ziege war „die Kuh des kleinen Mannes". Nach Möglichkeit wurden in den meisten Familien ein bis zwei Schweine großgezogen und geschlachtet.

Im Oktober jeden Jahres wurde die Kirmes gefeiert, oder einer der alten Vereine, z. B. der Pfeifenclub oder Radfahrverein, veranstaltete ein Fest. 

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Für weitere Geselligkeit, besonders während der kalten Jahreszeit, sorgten die Spinnstuben. Sie wurden in den Elternhäusern der Mädchen abgehalten, wo sich dann im Laufe des Abends etliche Burschen einfanden. Viele Paare haben sich in den Spinnstuben kennengelernt und später auch geheiratet. Mit Kuchen, Kreppel und manchmal auch mit richtigem Kaffee wurde im Februar die Abschluss-Spinnstube abgehalten. In den früheren Jahren spann man Wolle zu Garn oder strickte, später wurde dann nur noch gestrickt und gehäkelt.

Es gab aber auch einen gemütlichen Teil. Zwischendurch erzählte man über den einen oder den anderen die letzten Neuigkeiten, es wurde gelacht und gesungen, und erst zu später Abendstunde ging man nach Hause.

Im Sommer, oder überhaupt bei schönem Wetter, trafen sich am Sonntagnachmittag die Burschen und Mädchen zum Tanz. Zu diesem Zweck war in einer Waldecke im neuen Hieb ein festgestampfter Lehmboden angelegt. Sitzgelegenheiten boten Baumstämme, Baumstümpfe oder der angrenzende Wiesenrain. Ein Fass Bier wurde bei einem Wirt gekauft und mit zwei Stangen, die mit Seilen verbunden waren, zum Tanzplatz gebracht.

Zum Tanz spielten die beiden Cappeler Daniel Zick oder Georg Kühn auf. Ihr Instrument war eine Ziehharmonika. Ob es schon vor den beiden in Cappel Musikanten gab, ist mir nicht bekannt. Georg Kühn spielte noch bis ins hohe Alter. Beide leben nicht mehr.

Um die Jahrhundertwende schlossen sich in Cappel die unverheirateten Burschen immer mehr zusammen. Sie konnten nun Kirmes und Tanzvergnügen selbst in die Hand nehmen. Die Burschen stellten am Pfingstsamstag den Pfingstbaum auf, eine große, schlanke Birke und zwar an der Gastwirtschaft, in der am 2. oder 3. Feiertag ein Tanzvergnügen stattfinden sollte.

Alt und Jung tanzte damals Rheinländer, Schottisch, Walzer, Schieber oder ein „Siehste nit do kimmt er, lange Schritte nimmt er" usw., die so genannte Kreuzpolka. Eingeführt wurde zu dieser Zeit das Weinkofsingen (Weinkauf).

Aus diesem Anlass versammelten sich die Burschen vor dem Elternhaus eines verlobten Paares (wie heute etwa beim Polterabend) und brachten dem Brautpaar ein Ständchen. Gesungen wurde ein Weinkoflied oder ein Volkslied, das vorher geübt worden war. Der Braut kamen oft ein paar Tränen; die Burschen freuten sich über einen Schnaps.

Der erste Weltkrieg lichtete die Reihen der Burschen. Viele junge Cappeler fielen, und das gesellige Brauchtum kam zum Erliegen. Anfang der zwanziger Jahre aber fand sich die Burschenschaft wieder zusammen, sie war zahlenmäßig stärker geworden. Nun war sie in der Lage, die Kirmes, die vorher immer ein Wirt veranstaltete, selbst durchzuführen.  

Im Jahre 1921 wurde die Kirmes in den neuerbauten Räumlichkeiten der Gastwirtschaft Nau abgehalten. Kassierer war zu dieser Zeit der noch lebende 93 Jahre alte ehemalige Landwirt Heinrich Wissner. Für die jungen Leute von damals war es ein gelungenes Fest. Die meisten Cappeler Bürger waren gekommen, und es wurde tüchtig gefeiert. Den Höhepunkt bildete der Teil des Abends, an dem unter anderem ein Hauptakteur von einem Schornsteinfeger in einem Schub­karren durch den Saal gefahren wurde. Von dem Erlös der Kirmes leisteten sich die Burschen ein Gänseessen.

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Die Kirmes wurde später im Beisein der ganzen Burschenschaft und einer Anzahl sonstiger Schaulustiger am Sportplatz am Teich begraben. Man vergrub hier eine Flasche Schnaps, die dann im kommenden Jahr wieder ausgebuddelt werden musste. Die Grabrede hielt zu jener Zeit Walter G. Er war während dieser „Beerdigung" so bewegt, dass er dabei geheult haben soll. Weil er bei seiner Rede einen Talar trug, gab es noch ein gerichtliches Nachspiel, das aber glimpflich ausging.

Ein anderer Brauch war, dass im Herbst noch ein so genannte „Dippe kloppe" durchgeführt wurde. Ein auf einen Stock gestülptes „Hoingdippe" (Steintopf) musste mit verbundenen Augen mit einem Dreschflegel zerschlagen werden. Dazu wurde der Schlagende ca. 10 m weit vom Topf wegge­führt und noch einige Male im Kreis gedreht. Der oder die Sieger bekamen einen Preis und anschließend gab es eine große Feier. Diese Feste wurden bis in die zwanziger Jahre veranstaltet. Wir machen nun aber einen Sprung in das Jahr 1931, in dem ich als junger Bursche selbst in die Burschenschaft aufgenommen werden wollte. Die Burschenschaft bestand zu dieser Zeit aus ca. 35 unverheirateten Burschen. Vorstand war der heute noch le­bende, über 80 Jahre alte Schuhmachermeister Ludwig Hahn.

Es ging auf Pfingsten zu und die Bürger schmückten ihre Häuser, Hoftore und Zäune mit frischem Birkenreisig, wie in jedem Jahr. Samstagnachmittag wurde mit einem Fuhrwerk ein vorher gefällter Birkenbaum (Pfingstbaum) zur Gastwirtschaft gebracht und mit viel Aufwand in das vorhandene Loch gesetzt. Am 2. Pfingstfeiertag war es dann soweit. Wir, die jungen Zugänge, genannt „Hoierlochsbosch", waren voller Erwartung, was nun auf uns zukommen würde. 

39Am Spätnachmittag versammelten sich alle Burschen bei der Gastwirtschaft Seibert. Wir vier Jungen bekamen zwei Weidenkörbe und dann marschierte alles los. In gewissen Abständen wurde vor den Häusern gesungen. Wir mit den Körben mussten sammeln. In der Hauptsache waren es Eier und Speck. So zogen wir durch den ganzen Ort, und als sich die Körbe gefüllt hatten, ging es wieder zurück zu Seibert. Hier war das Fass Bier schon angezapft und bald brutzelten auch die Eier mit Speck. Es wurde erst einmal gegessen und getrunken. Nachdem wir „Hoierlochsbosch" vom Burschenältesten begrüßt worden waren, durften wir unser Burschengeld bezahlen und waren damit in die Burschenschaft aufgenommen.

Das Wichtigste aber kam erst noch: Die ledigen Mädchen aus dem Ort sollten gestrichen (versteigert) werden. Nach einer Liste wurden die Namen aufgerufen, und wer mit einem Mädchen befreundet oder an ihr interessiert war, bot einen im Rahmen bleibenden Geldbetrag, bis er den Zuschlag bekam. Die schönsten Mädchen waren selbstverständlich auch am teuersten. Nach Möglichkeit sollten alle Mädchen versteigert werden, denn es war eine Blamage für diejenige, die nicht gestrichen wurde. Sie war dann Dorfgespräch und zeitweilig sogar an der Backhaustür mit Namen veröffentlicht. Die halbe Nacht hindurch wurde gefeiert und in der Kasse der Burschenschaft war wieder Geld. Am nächsten Vormittag, also am 3. Feiertag, holten sich die Burschen bei ihren gestrichenen Mädchen einen Blumenstrauß ab und luden es zu dem am Nachmittag stattfindenden Tanzvergnügen ein. Sonstige Verpflichtungen brauchten die Mädchen nicht einzugehen, ebenso auch nicht die Burschen. Alles war mit dem ersten Tanz abgetan - oder auch nicht - denn für einige wurde daraus oft auch der „Tanz fürs Leben".

„Ho, ho, ho die Fousenacht es do, en wand ihr mir kenn Gräwe gebt, dann lege ach oc die Hoiher net" usw. So hörte man in den Nachmittagsstunden des Fastnachtsdienstags die Kinder in den Dorfstraßen rufen. Mit selbst angefertigten Holzpießen sammelten sie die Gräwe (Speck­scheiben, Wurst oder manchmal auch ein paar Groschen). Es war ein altes Recht ebenso wie das Ährenlesen, Kartoffelstoppeln oder in den Wäldern Holz, Gras, Laub und Moos holen.   

„Deppe rääche" wurden von den Kindern oder Leuten dort durchgeführt, wo gerade geschlachtet worden war. Deppe rääche (Topf reichen) dazu wurde dann gesagt: „Ich hu gehout, ihr hout geschloucht, on e goure Wouscht gemoucht, gebbt mir e vo de Lange, die koze dä lest hange". 

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Seit längerer Zeit schon war es Brauch, dass einige Eltern für ihre Töchter einen „Breuwaa" herrichteten, wenn nach der Hochzeit in das Haus des Bräutigams umgezogen werden sollte. Diesen Brautwagen konnte sich nicht jeder leisten, denn ihn auszustatten war eine kostspielige Angelegenheit. Dazu kam noch, dass einer den anderen übertrumpfen wollte. Der Brautwagen selbst war ein großer Leiterwagen (Heuwagen), der mit der Aussteuer der Braut beladen wurde. Die Aussteuer (Möbel, Wäsche, Geschirr usw.), die von den Eltern im Laufe der Zeit unter finanziellen Opfern angeschafft worden war, musste auf dem großen Wagen untergebracht werden. Die schweren Möbel kamen nach unten, die Truhen wurden gut sichtbar aufgebaut, den Abschluss bildete oben auf dem Wagen das Sofa. Vorne am Wagen hingen die bunt geschmückten Wäschekörbe und in der Mitte war der prachtvolle "Goellkorb" - Patenkorb - zu sehen. Nun erst konnte die Fahrt losgehen.

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Die Brautjungfern und die anderen Mädchen nahmen auf dem quergestellten Sofa Platz. Der Kutscher ritt noch dreimal um den Wagen, ehe er mit Peitschenknall losfuhr.

Pferde und Kutscher waren mit kleinen Blumensträußchen geschmückt. Mehrmals wurde der Wagen unterwegs von Burschen angehalten. Der Kutscher schenkte dann aus einem geschmückten Krug, den er an einem bunten Band um die Schulter trug, einige klare Schnäpse ein.

 

Aus dem Schulleben

Die Zeit nach dem ersten Weltkrieg. Der Schüler von damals, Gotthardt Jäger, erzählt: Es war in der alten Schule in der Marburger Straße, dort, wo heute die Bäckerei Hoffmann steht. Nur zwei Klassenräume waren vorhanden. In dem einen wurde die Jahrgangsstufe des 1. - 4. Schuljahres unterrichtet, im anderen die Schüler der Oberstufe. 50 und mehr Kinder hockten damals in viel zu kleinen Räumen eng nebeneinander. Kaum vorstellbar, wenn man mit heute vergleicht.

Einmal sollte im Unterricht das Aufsatzschreiben geübt werden. Thema: „Unsere Schule".

Nach einigen Erklärungen und Hinweisen des Lehrers fingen wir mit dem Schreiben an. Wir waren mit viel Eifer bei der Sache. Gegen Ende der Stunde sollte vorgelesen werden. Einer von uns, in dem Glauben, er hätte etwas Gutes zustande gebracht, meldete sich. Er wurde aufgerufen, begann mit dem Lesen, und wir hörten aufmerksam zu.

Doch da war ein Satz, der ihm offenbar aus dem Herzen kam, für unseren Lehrer aber problematisch schien. Dieser lautete: „Wir befinden uns in einer Schule, in der die Schüler wie Heringe aufeinander hängen".

„Stopp!" - Der Vorleser musste unterbrechen, der Lehrer zog die Brauen hoch, räusperte sich und sagte dann bestimmt: „Diesen Satz streichst du!" Der Schüler stutzte, befolgte auch die Anweisung des Lehrers, doch abschließend bemerkte er:  „Es ist aber wahr!“

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Cappeler Schüler, im Schuljahr 1906   

Gedichtvortrag

An ein anderes nettes Erlebnis aus meiner Schulzeit erinnere ich mich auch noch gut. Es muss Anfang der 20er Jahre gewesen sein. Wir hatten das Gedicht „Nis Randers" auswendig zu lernen, in dem es zu Beginn heißt: „Krachen und Heulen und berstende Nacht, Dunkel und Flammen in rasender Jagd-ein Schrei durch die Brandung!"

Für uns damals ein langes und schweres Gedicht, und jeder war beim Aufsagen müssen froh, ohne allzu viele „Kunstpausen" ans Ende zu kommen. „Bring es nur hinter dich", das war der Gedanke der meisten Schüler.

Eines Tages kam der Schulrat in die Deutschstunde. Das Gedicht war gerade dran. Einige von uns mussten es nun aufsagen. Strophe für Strophe hörte der Schulrat aufmerksam zu. Seine Miene verriet, dass er mit unserem Vortrag nicht ganz einverstanden war. Immer wieder schüttelte er den Kopf, schaute recht bedenklich unseren Lehrer an, unterbrach dann den Unterricht und wandte sich an die Klasse: „Ihr habt zwar das Gedicht gut gelernt, aber gefallen hat mir euer Vortrag nicht. Er war mir zu eintönig, vom Krachen und Heulen des Sturmes habe ich überhaupt nichts gemerkt. Das aber sollte bei einem guten Gedichtvortrag schon deutlich herauszuhören sein. Wer will es denn noch einmal probieren?" Stille - keiner meldet sich! Darauf der Schulrat: „Na, dann will ich es euch mal zeigen, wie man ein so schönes Gedicht vorträgt".

Der Schulrat nimmt das Lesebuch in die Hand und tritt vor die Klasse. Er beginnt mit dem Lesen; seine Stimme klingt ganz natürlich. Je mehr er beim Vortrag sich dem Höhepunkt im Gedicht nähert, umso lauter spricht er. Um das Toben der Elemente noch deutlicher werden zu lassen, schlägt er an der Stelle, wo es im Gedicht heißt „Boot oben, Boot unten, ein Höllentanz! Nun muss es zerschmettern ...!" mit der flachen Hand kräftig auf das Lehrerpult und beendet we­nige Strophen später seinen Vortrag, darauf hoffend, uns beeindruckt zu haben.

Doch statt des erwarteten Staunens bricht die Klasse in schallendes Gelächter aus. Und der Schulrat? Er klappt enttäuscht das Lesebuch zu - ohne weiteren Kommentar!

 

Bomben auf Cappel im März 1945

Sich erinnernd berichtet ein Zeitzeuge über den Bombenangriff und die letzten Kriegstage zehn Jahre später in der „Oberhessischen Presse":

Um die Mittagszeit des 12. März 1945, als sich die Einwohner nach erfolgtem Alarm wiederum in ihre Keller begeben hatten und zahlreiche Bombendetonationen aus Richtung Marburg vernehmbar wurden, nahte auch für Cappel das Verhängnis.

Bei dem herrschenden diesigen Wetter hatten die Flieger wahrscheinlich ihre Abwurfziele (Marburger Südbahnhof, Wehrmacht und Ausrüstungsdepot sowie Gleisanlagen) verfehlt, und so er goss sich der Bombenhagel über unser Dorf, hauptsächlich auf das Unterdorf.

13 Scheunen und ein Wohnhaus gingen in Flammen auf, weitere Gebäude wurden zum Teil schwer beschädigt, darunter die an der Marburger Straße gelegene Schule, die zu dieser Zeit ein Lazarett beherbergte und die durch eine Sprengbombe zur Hälfte vernichtet wurde. Wenn die vielen hundert Bomben, welche auf den ans Dorf grenzenden Gärten und Feldern, hauptsächlich aber in den Wäldern der Lahnberge niedergegangen waren, Cappel getroffen hätten, wäre vom Ort wahrscheinlich nicht mehr viel übrig geblieben.

Als sich das Gedröhne der Flugzeuggeschwader in der Ferne verlor und die ins Freie eilenden Dorfbewohner ans Löschen der brennenden Gebäude herangingen, versagte die Wasserleitung. Es stellte sich heraus, dass eine Sprengbombe auf der Straße Cappel-Ronhausen das Hauptrohr der Wasserleitung getroffen und diese unterbrochen hatte.

Schnell holte man Eimer herbei und bildete unter andrem vom sogenannten Weibrunnen aus Eimer-Ketten, um zu retten, was noch zu retten war.

Am nächsten Tag machten sich sämtliche verfügbaren Einwohner an die Arbeit, um das zerstörte Hauptwasserrohr schnellstens wieder instand zu setzen, was auch innerhalb eines Tages gelang.

Die Tage bis zum Einmarsch der Amerikaner brachten zahlreiche Tieffliegerangriffe, denen am 19. März 1945 ein 14jähriger Junge zum Opfer fiel. Am 28. März 1945 nahten auf der Ronhäuser Straße die amerikanischen Panzer, ebenso wie jenseits der Lahn auf der Gisselberger Straße.

Cappel selbst blieb beim Einmarsch der Amerikaner dank der Einsicht seiner Bewohner, die den Wahnwitz einer Verteidigung ablehnten, unversehrt. Ein alter, früherer Soldat ging ihnen auf der Straße in Richtung Ronhausen mit weißer Flagge entgegen. Ebenso hatte irgendein Einwohner am Kirchturm eine weiße Fahne angebracht.

Die einrückenden Kampftruppen benahmen sich korrekt.